philipp walter
Bei der diesjährigen Kremstal DAC-Probe wurden 140 Weine eingereicht, genau 100 davon Grüne Veltliner. Die Mehrheit der Weine waren Gebiets- oder Ortsweine, aber auch einige Riedenweine waren dabei. Und hier das Ergebnis:

1. Platz Grüner Veltliner: Der Platz bei der auf dem Siegertreppchen beim Falstaff Kremstal DAC Cup ist für Walter Buchegger kein neues Gefühl mehr, denn er hat schon des Öfteren an der Spitze dieses Bewerbs mitgemischt. Heuer darf er sich als Gewinner der Grünen Veltliner-Kategorie freuen, die er sich mit dem Kremstal DAC Leopold 2017 für sich entschieden hat.

1. Platz Riesling: Das Vater-Sohn-Gespann Josef und Philipp Bründlmayer aus Grunddorf hat sich Schritt für Schritt die Qualitätsleiter hinaufgearbeitet und präsentiert heute eine anspruchsvolle Palette an erstklassigen Weinen. Es entstehen Weine mit klarer Handschrift, und die Weinfreunde nehmen gerne zur Kenntnis, dass es neben dem berühmten Bründlmayer im Kamptal nun auch einen weiteren im Kremstal gibt, der drauf und dran ist, im Konzert der qualitativ Großen mitzuspielen. Weingärten sucht der Weinfreund übrigens vergeblich in Grunddorf, die Bründlmayerischen liegen in den besten Lagen auf den mächtigen Lössterrassen in Gedersdorf und Rohrendorf

Die Silbermedaille beim Grünen Veltliner geht an das Weingut Thiery-Weber aus Rohrendorf für den Kaiserstiege 2017, der dritte Platz geht an die rechte Donauseite nach Krustetten an das Weingut Heninger für den Goldbühel 2017.

Beim Riesling gehen die beiden Stockerlplätze an zwei altbekannte Betriebe: Silber geht an Petra Unger aus Furth-Palt mit dem Steinterrassen 2017, die Bronzemedaille holte sich Josef Dockner aus Höbenbach für seinen Ried Gottschelle 2017. 

Den gesamten Artikel lesen Sie hier. Text von Peter Moser. Fotos von Florian Schulte und Rita Newman.

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